Informationen Ihres Stadtrats Harald Dix

 

 Liebe Leserinnen und liebe Leser, 

auf dieser Seite finden Sie Presseinformationen Ihres Stadtrats Harald Dix

vom April bis Juni 2011 

 

Bitte lesen Sie auch die Seite "Anträge Ihres Stadtrats Harald Dix"

 

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Rathaus         

 

 

Juni 2011, Meier-Magazin

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

im Juni 2010 wurde im Eckpunktepapier der Stadtratsfraktionen der SPD und CSU vereinbart, dass vor allen Grund- und Hauptschulen in Nürnberg Tempo 30-Regelungen eingeführt werden sollen.

 

Oberbürgermeister Dr. Maly beauftragte im August 2010 das Verkehrsplanungsamt, die Einführung von Tempo 30-Regelungen auch für die Förderschulen, Realschulen und Gymnasien zu prüfen. Für den Nürnberger Süden bedeutet dies, dass die Volksschule Katzwang in der Katzwanger Hauptstraße und die Max-Beckmann-Grundschule von der Einführung von Tempo 30 als Streckengebot betroffen sind.

 

Die Tempo 30-Regelung gilt von Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr. Die Umsetzung ist bis spätestens zum Schuljahresbeginn erfolgt.

 

Verkehrssicherheit / Radweg Kornburg Autobahnbrücke

 

Die Autobahndirektion hat mit dem Ausbau der Autobahn A6 in Kornburg Süd eine neue Brücke errichtet. Unter der Brücke führt von Kleinschwarzenlohe die Staatstraße St 2407 nach Kornburg. Allerdings soll der Radweg kurz nach der Brücke auf die Staatsstraße münden. In diesem Bereich ist eine besondere Gefahrensituation durch eine Steigung auf der St 2407 und durch eine gegenüberliegende Buswendespur vorhanden.

 

Ich habe deshalb zur Behandlung im Verkehrsausschuss am 26. April 2011 einen Antrag gestellt. Die Verwaltung wird gebeten, zeitnah mit der Autobahndirektion und dem Staatlichen Bauamt zu prüfen, ob der neue Radweg bis zur Wassermannstraße fortgeführt werden kann.

 

Kindergartensituation im Nürnberger Süden

 

In den südlichen Stadtteilen Worzeldorf, Gaulnhofen, Herpersdorf, Weiherhaus und Kornburg stehen im Gegensatz zu früheren Jahren ab dem kommenden Betriebsjahr erstmalig etwas weniger Plätze zur Verfügung als dort Kinder im Kindergartenalter wohnen.

 

Ich habe deshalb am 24. März 2011 einen Antrag an den Jugendhilfeausschuss gestellt. Die Verwaltung hat auf diesen Antrag reagiert, indem sowohl an einer kurzfristigen, als auch an einer dauerhaften Lösung gearbeitet wird. Zur Zeit finden noch immer Gespräche mit freien und privaten Trägern statt, um eine Übergangslösung für 2011 zu finden.

 

Als dauerhafte Lösung ist der Neubau eines weiteren zweigruppigen Kindergartens mit 50 Plätzen in Worzeldorf neben dem Hort und Kinder- und Jugendhaus an der Van-Gogh-Straße zum mittelfristigen Investitionsplan beantragt worden.

 

Nicht vergessen: Kornburger Kärwa vom 1. Juli bis zum 4. Juli 2011

Das Programm erscheint in der nächsten Ausgabe.

 

Besuchen Sie uns auf unserer neuen Homepage unter

http://spd-stadtratsfraktion.nuernberg.de/

 

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 63 23 330

haralddix@freenet.de

 

 

Mai 2011, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Katzwang - Kornburg

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

der Evangelische Kindergarten in Kornburg hat eine sehr lange Tradition und Geschichte. Nun musste nach über 30 Jahren das Haus umgebaut werden. Jetzt wurde die Kindertagesstätte nach einem großen Umbau wieder eröffnet.

 

Im Jugendhilfeausschuss der Stadt Nürnberg wurden im Dezember 2008 die Weichen für den Umbau gestellt. Der Stadtrat hatte in seiner Sitzung am 27. Mai 2009 die Zuschüsse für die energetische Sanierung beschlossen, ebenso die gemeinsame Finanzierung zwischen Kirche, Bund und Stadt Nürnberg.

 

Über 1,1 Mio. € wurden hier zukunftsweisend investiert, davon zwei Drittel aus Bundesmitteln und aus dem Haushalt der Stadt Nürnberg.

 

Nach 100jährigem Bestehen des Kindergartens wird ein neuer Kindergarten mit Kinderkrippe in der Florentiner Straße den Schlossknirpsen zur Verfügung gestellt. Kinderkrippen sind ein qualitativ gutes Angebot für die Betreuung von Kleinstkindern unter drei Jahren. Jedes Kind erfährt in der Krippe individuelle Zuwendung und Förderung. Nach wie vor gibt es leider zu wenige Kinderkrippen, vor allem in ländlichen Gebieten. Deshalb war es eine gute Entscheidung aller Beteiligten, die Krippe in Kornburg zu bauen.

 

Allerdings ist die Versorgungssituation mit Kindergartenplätzen im Nürnberger Süden angespannt. Aufgrund der hohen Zahl von 50-60 betroffenen Familien, die noch keinen Kiga-Platz haben, ist dies ein Problem, dem sich in besonderer Weise angenommen werden muss. Ich habe deshalb am 24. März 2011 einen Antrag an den Jugendhilfeausschuss gestellt. Die Verwaltung soll über den genauen Sachstand des Kindergartenplatzmangels berichten und für den Nürnberger Süden für das kommende Kindergartenjahr kurzfristige Alternativen erarbeiten. Ende Mai wird der Bericht vorliegen.

 

Nahverkehrsentwicklungsplan für Nürnberg

 

Ende der 60er Jahre hatte die SPD auf die U-Bahn gesetzt. Sonst sähe unsere Stadt heute anders aus. Denn die Vision der „autogerechten Stadt“ hatte auch in Nürnberg Konjunktur. Doch wir konnten umlenken. Seither hat der Straßenbau vorrangig das Ziel, die Stadt zu entlasten – durch Bündelung des Autoverkehrs auf den Hauptverkehrssträngen. Der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs bekam Vorrang.

 

Die Erstellung des Nahverkehrsentwicklungsplans erfolgt durch einen externen Gutachter und wird durch einen öffentlichen Projektbeirat begleitet. Dieser Beirat setzt sich aus Vertretern des Stadtrates, Interessen- und Zweckverbänden, Vereinen und sonstigen Betroffenen zusammen. Die fachliche Begleitung erfolgt in einem mit Experten besetzten Arbeitskreis. Die abschließende Entscheidung obliegt dem Stadtrat bzw. dem Verkehrsausschuss des Stadtrates.

 

In diesem Jahr werden die Planungen für eine Stadtbahn nach Herpersdorf-Worzeldorf-Kornburg abgeschlossen sein. Der genaue Endpunkt der Linie steht noch nicht fest, ebenso die Trasse. Der externe Gutachter schlägt allerdings eine Trasse nur bis Worzeldorf vor, Kornburg soll keine Stadtbahn bekommen. Ob wir im Süden Nürnbergs den baldigen Zuschlag bekommen, hängt von den Beschlüssen im Stadtrat ab, ebenso von der Haushaltslage. Ich werde Ende diesen Jahres darüber berichten.

 

DSL in Kornburg

 

Das Markterkundungs- und Auswahlverfahren ist vom Amt für Wirtschaft veranlasst worden.

Nach Abschluss des Markterkundungs- und Auswahlverfahrens besteht ein erster Überblick

über die technischen Lösungsmöglichkeiten, die Anbieter und eventuelle anfallende Kosten. Diese Ergebnisse werden dem Stadtrat im Juli 2011 vorgelegt, der dann über einen Ausbau entscheiden muß.

 

Gigaliner in Deutschland - SPD lehnt Monstertrucks ab

 

Die SPD-Stadtratsfraktion spricht sich deutlich gegen Gigaliner auf deutschen Straßen aus und macht die irrsinnige Idee zum Thema im städtischen Verkehrsausschuss. LKW´s mit 25 Meter Länge und 60 Tonnen Gewicht gehören nicht auf unsere Straßen. Unsere deutsche Verkehrsinfrastruktur ist darauf nicht ausgelegt. In Nürnberg existieren viele Engstellen, die für einen überlangen LKW nicht ohne weiteres zu passieren sind. Auch in Kornburg oder Worzeldorf wäre eine Durchfahrt dieser Monstertrucks unmöglich.

 

Zudem wären zunehmende Brücken- und Straßenschäden absehbar, weil die Bauten nicht auf derartige Gewichtsklassen ausgelegt sind. Auch der Deutsche Städtetag lehnt deshalb den Einsatz der Monstertrucks ab, was von der Stadt Nürnberg deutlich unterstützt wird.

 

Insgesamt zweifelt die SPD zunehmend am verkehrspolitischen Konzept der schwarz-gelben Bundesregierung. Nachhaltige Verkehrspolitik heißt die Fracht von der Straße auf die Schiene zu bringen. Derzeit schafft die Regierung eher Anreize die Fracht wieder auf die Straße zu verlagern.

 

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Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

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haralddix@freenet.de

 

 

 

Mai 2011, Meier-Magazin

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

der Evangelische Kindergarten in Kornburg hat eine sehr lange Tradition und Geschichte. Nun musste nach über 30 Jahren das Haus umgebaut werden. Jetzt wurde die Kindertagesstätte nach einem großen Umbau wieder eröffnet.

 

Im Jugendhilfeausschuss der Stadt Nürnberg wurden im Dezember 2008 die Weichen für den Umbau gestellt. Der Stadtrat hatte in seiner Sitzung am 27. Mai 2009 die Zuschüsse für die energetische Sanierung beschlossen, ebenso die gemeinsame Finanzierung zwischen Kirche, Bund und Stadt Nürnberg.

 

Über 1,1 Mio. € wurden hier zukunftsweisend investiert, davon zwei Drittel aus Bundesmitteln und aus dem Haushalt der Stadt Nürnberg.

 

Nach 100jährigem Bestehen des Kindergartens wird ein neuer Kindergarten mit Kinderkrippe in der Florentiner Straße den Schlossknirpsen zur Verfügung gestellt. Kinderkrippen sind ein qualitativ gutes Angebot für die Betreuung von Kleinstkindern unter drei Jahren. Jedes Kind erfährt in der Krippe individuelle Zuwendung und Förderung. Nach wie vor gibt es leider zu wenige Kinderkrippen, vor allem in ländlichen Gebieten. Deshalb war es eine gute Entscheidung aller Beteiligten, die Krippe in Kornburg zu bauen.

 

Allerdings ist die Versorgungssituation mit Kindergartenplätzen im Nürnberger Süden angespannt. Aufgrund der hohen Zahl von 50-60 betroffenen Familien, die noch keinen Kiga-Platz haben, ist dies ein Problem, dem sich in besonderer Weise angenommen werden muss. Ich habe deshalb am 24. März 2011 einen Antrag an den Jugendhilfeausschuss gestellt. Die Verwaltung soll über den genauen Sachstand des Kindergartenplatzmangels berichten und für den Nürnberger Süden für das kommende Kindergartenjahr kurzfristige Alternativen erarbeiten. Ende Mai wird der Bericht vorliegen.

 

Gigaliner in Deutschland - SPD lehnt Monstertrucks ab

 

Die SPD-Stadtratsfraktion spricht sich deutlich gegen Gigaliner auf deutschen Straßen aus und macht die irrsinnige Idee zum Thema im städtischen Verkehrsausschuss. LKW´s mit 25 Meter Länge und 60 Tonnen Gewicht gehören nicht auf unsere Straßen. Unsere deutsche Verkehrsinfrastruktur ist darauf nicht ausgelegt. In Nürnberg existieren viele Engstellen, die für einen überlangen LKW nicht ohne weiteres zu passieren sind. Auch in Kornburg wäre eine Durchfahrt dieser Monstertrucks unmöglich.

 

Zudem wären zunehmende Brücken- und Straßenschäden absehbar, weil die Bauten nicht auf derartige Gewichtsklassen ausgelegt sind. Auch der Deutsche Städtetag lehnt deshalb den Einsatz der Monstertrucks ab, was von der Stadt Nürnberg deutlich unterstützt wird.

 

Insgesamt zweifelt die SPD zunehmend am verkehrspolitischen Konzept der schwarz-gelben Bundesregierung. Nachhaltige Verkehrspolitik heißt die Fracht von der Straße auf die Schiene zu bringen. Derzeit schafft die Regierung eher Anreize die Fracht wieder auf die Straße zu verlagern.

 

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www.kornburg.eu/

 

Ihr Harald Dix

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SPD - Fraktion

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April 2011, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Katzwang - Kornburg

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die Nürnberger lieben ihre Stadt – die SPD auf dem richtigen Weg

 

Die Nürnberger fühlen sich einer Umfrage zufolge in ihrer Stadt so richtig wohl:

94 Prozent leben gerne oder sehr gerne in ihrer Stadt. Über 1.000 Menschen wurden im letzten Jahr von den Studierenden des Faches Sozialökonomik am Lehrstuhl für Soziologie und Empirische Sozialforschung der Friedrich-Alexander- Universität befragt.

Neben Fachthemen wurden natürlich auch Wahlabsichten oder die Bekanntheit abgefragt. Ulrich Maly ist demnach der bekannteste Kommunalpolitiker in Nürnberg. Sein überragender Bekanntheitsgrad von 97,2 Prozent ist seit der Zeit der letzten Kommunalwahl unverändert.

 

SPD steht zum Schwimmzentrum in Langwasser

 

Lange hat es gedauert, nun steht der Beschluss des Stadtrats: Das Schwimmzentrum in Langwasser wird gebaut. Unter einem Dach können damit ein Familienbad und ein Sportbad

mit 50-Meter-Becken und extra Lehrschwimmbecken realisiert werden. Hier können die Nürnberger Schulen und Schwimmvereine ihre Kurse anbieten. Während aktuell zu wenige Wasserflächen zur Verfügung stehen, werden dann sogar Wettbewerbe möglich sein.

Die Entscheidung für das Schwimmzentrum verzögerte sich unter anderem deshalb, weil zunächst geprüft wurde, ob ein Vereins- und Schulschwimmbad beim 1. FCN Schwimmen e.V. gebaut werden könnte.

 

Nachdem sich diese Idee aufgrund der ausufernden Kosten zerschlagen hatte, wurde anschließend eine Traglufthalle über dem Freibad des „Clubs“ ins Gespräch gebracht. Nach eingehender Prüfung hat sich jedoch heraus gestellt, dass auch eine Traglufthalle zu viel kosten würde - und zwar in ökologischer wie in ökonomischer Hinsicht. Alleine der Wärmebedarf würde sich in der Traglufthalle verdreifachen, was bei steigenden Energiepreisen die Heizkosten in die Höhe treiben würde. Überdies wäre nicht genügend Platz für die Schulklassen. Um ihnen den Schwimmunterricht zu ermöglichen, müssten dann

alle anderen Bäder in der Stadt täglich von 8.00 bis 16.00 Uhr reserviert und für die Öffentlichkeit geschlossen werden.

 

Der als „Sparalternative“ ins Feld geführte Vorschlag hätte also in der Praxis bedeutet, entweder den Schwimmunterricht für unsere Kinder zu streichen oder die Hallenbäder erst ab 16 Uhr für die Besucherinnen und Besucher zu öffnen. Die SPD hat diese Idee abgelehnt. Die beste Lösung bleibt der Bau des Schwimmzentrums in Langwasser. Dieser wird 2013 beginnen.

 

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Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

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haralddix@freenet.de

 

 

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