Informationen Ihres Stadtrats Harald Dix

 

 Liebe Leserinnen und liebe Leser, 

auf dieser Seite finden Sie Presseinformationen Ihres Stadtrats Harald Dix

vom Juli bis September 2010 

 

Bitte lesen Sie auch die Seite "Anträge Ihres Stadtrats Harald Dix"

 

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Rathaus         

 

 

 

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September 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg

 

 

Stadtrat Harald Dix berichtet aus dem Nürnberger Rathaus

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

insbesondere für Erstklässler ist der Schulbeginn im September ein wichtiger Meilenstein im Leben. Hier ist viel Neues und Ungewohntes zu bewältigen, weil die Kinder nicht nur den Anforderungen der Schule gerecht werden, sondern sich als Verkehrsanfänger mit dem richtigen Verhalten auf dem Weg zur Schule vertraut machen müssen. Besonders auf dem Schulweg drohen den Erstklässlern – wie auch anderen Schülern - Gefahren im Straßenverkehr.

 

Deshalb liebe Autofahrer – ab 14. September 2010: Fuß vom Gas !!

 

  Mobile Geschwindigkeitsmessanlage in Worzeldorf

 

Aufgrund von Anregungen von Anwohnern wurde nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung eine mobile Geschwindigkeitsmessanlage in der Spitzwegstraße installiert.

 

Dabei handelt es sich nicht um eine Radarmessung. Diese Geschwindigkeitsmessanlage wird in Kombination mit einem Geschwindigkeitsdisplays verwendet, um die Fahrer auf ihre aktuelle Fahrtgeschwindigkeit aufmerksam zu machen.

 

Außerdem werden Daten gesammelt, wie viele Autos die vorgeschriebene Geschwindigkeit überschreiten. Daraus kann die Verwaltung weitere Maßnahmen ableiten.

 

 

 

   Baugebiet Bruckweg Nord

 

Wie schon berichtet wird in Kornburg nördlich des Bruckwegs ein neues Baugebiet mit ca. 180 Häusern, Doppelhäusern und Reihenhäusern entstehen. Dieses Projekt bietet die Voraussetzungen für eine energieeffiziente und nachhaltige Bebauung in einem Umfeld mit einer sehr hohen Wohn- und Freiflächenqualität.

 

Allerdings wäre der Bruckweg als schmale Seitenstraße mit einer Tempo–30–Zone überlastet. Ich habe deshalb zur Behandlung im zuständigen Ausschuss einen Antrag gestellt. Die Verwaltung soll prüfen, ob eine weitere Straße nördlich vom Bruckweg für die Erschließung des Neubaugebietes und für die Anbindung des Gewerbegebietes und Sportplatzes an der Kellermannstraße gebaut werden kann.

 

Dazu gibt es auch eine Unterschriftenaktion von Anwohnern, die ich unterstütze. Unterschriftenlisten liegen im Eingangsbereich des Bürgertreffs neben der Apotheke aus. Falls Sie sich beteiligen wollen, holen Sie sich eine Liste und unterstützen die Forderung.

 

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 729 77 81

haralddix@freenet.de

 

 

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Neues altes Wahrzeichen - Artikel aus dem Schwabacher Tagblatt vom 26. 07. 2010

 

 

Neues altes Wahrzeichen

Kornburgs früheres Dienstsiegel wurde neu gestaltet und enthüllt

  

 

KORNBURG - Das Dienstsiegel der ehemals selbstständigen Gemeinde Kornburg, das als Plakette am Aufgang zum alten Rathaus angebracht war, war unansehnlich geworden. Vorbeifahrende Autos hatten es angekratzt. Da hatte der Leiter des Bürgeramtes Süd, Carl Schäfer, eine zündende Idee. Die Vergangenheit sollte wieder wach werden, wenn ein großformatiges, künstlerisch gestaltetes Wappen darüber hängt.

Der in Nürnberg bekannte Künstler und Restaurator Peter Wolf, der schon mehrfach historische Häuser renoviert hat, bekam den Auftrag.

Drei Berge

Er richtete sich nach dem Gerichtssiegel des Kornburger Richteramtes von 1347 bis 1972 und an das Dienstsiegel der selbstständigen Marktgemeinde Kornburg. Es zeigt im roten Feld drei braune Berge.

Aus jedem sprießt eine Kornähre, möglicherweise als Bestimmungswort des Ortsnamens. Auf dem höheren Berg steht die Kornburger Burg in ihrer ursprünglichen Form mit zwei Erkern gestaltet.

Auf den Turmspitzen weht die schwarz-weiße Flagge der Zollern. Seit der Eingemeindung wird das Wappen vom Ortssprecher und einigen Vereinen verwendete.

Bürgermeister Horst Förther kam nach Kornburg, um das Wappen zu enthüllen. Mit dabei Carl Schäfer vom Bürgeramt Süd, Bürgervereinsvorsitzender Marcus Wierer und Stadtrat Harald Dix. Bei dieser Zusammenkunft wurde die Qualitätsarbeit des Künstlers Peter Wolf bestaunt und die Geschichte Kornburgs lebhaft diskutiert.

Horst Weidler

26.7.2010

 

 

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  © SCHWABACHER TAGBLATT

 

 

 

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August 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die SPD - Initiative geht jetzt in die Umsetzung, das Fahrradverleihsystem wird auf den Weg gebracht. „Nürnberg steigt auf“ ist das Motto der städtischen Kampagne zur Radförderung. Nun wird die Kampagne Stück für Stück mit Leben und ganz konkreten Projekten gefüllt. Der nächste große Schritt hierzu ist nun die Einführung eines Fahrradverleihsystems, das die SPD vor rund eineinhalb Jahren beantragt hatte.

 

Damals hatte das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung einen Wettbewerb für einen Modellversuch „Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme“ ausgeschrieben. Die Stadt Nürnberg hat sich auf Initiative der SPD-Stadtratsfraktion an dem Wettbewerb beteiligt – mit Erfolg. Die Förderung durch den Bund ist so groß, dass sich die städtischen Mittel und das wirtschaftliche Risiko sehr in Grenzen halten.

 

Das Konzept sieht vor, bis zu 750 Fahrräder an 65 festen Stationen innerhalb des „Mittleren Rings“ ausleihen zu können. Zusätzlich sollen im Gewerbepark Nordost, im Gewerbepark Südwest sowie auf dem Freizeit- und Veranstaltungsgelände am Dutzendteich Fahrräder ausleihbar sein.

 

Das charmante an dem System ist, dass man die Räder an allen Stationen wieder unkompliziert zurückgeben kann. Ein unnötiger Rückweg bleibt einem also somit erspart. Positiv ist aus Sicht der SPD auch, dass nun Touristen die Möglichkeit geboten wird Nürnberg auf dem Rad zu erleben und zu entdecken.

 

Die Einführung des Systems ist am 8. Juli im Verkehrsausschuss beschlossen worden. Ab März 2011 sollen die Räder genutzt werden können. Die Förderung durch die Stadt ist auf zwei Jahre begrenzt. Danach soll die Firma Nextbike, mit der die Stadt kooperieren möchte, den Fahrradverleih alleine betreiben.

 

 

Straßenbauarbeiten in der Kornburger Hauptstraße

 

Ende Juni beseitigte der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) für rund 24 000 Euro Frostschäden in der Kornburger Hauptstraße. Zwischen den Einmündungen Ringelnatzstraße und Schenkendorfstraße hat der strenge Winter zahlreiche Straßenschäden verursacht.

In zwei Schritten wurde die Fahrbahnoberfläche jeweils halbseitig erneuert, der Durchgangsverkehr rollte mit viel Staus auf der Kornburger Hauptstraße nur noch halbseitig.

 

Auch die Zone 30 Markierung in der Schenkendorfstraße wurde von den Mitarbeitern von SÖR erneuert, ebenso die Fußgängermarkierung an der Martin-Luther-King Schule.

 

 

Rodelberg in Kornburg bleibt erhalten

 

Der Rodelberg in Kornburg ist gerettet. Am 7. Juli 2010 beschloß der Ausschuß Recht – Wirtschaft – Arbeit des Nürnberger Stadtrates den Erhalt. Ich konnte mich damit mit meiner Forderung und meinem Antrag durchsetzen, zwischen der Schützengruppe Kornburg, der das Grundstück gehört und der Stadt Nürnberg, eine Lösung zum Erhalt des Rodelberges zu finden.

 

Ursprünglich plante der Schützenverein auf der Fläche des Rodelbergs eine Bogenschießanlage zu errichten. Nun konnte zwischen den Parteien vereinbart werden, dass die Anlage auf einem Nachbargrundstück gebaut wird. Die Stadt wird den Verein hierbei finanziell unterstützen. Im Gegenzug bleibt es der Stadt Nürnberg dafür erspart, den Rodelberg abtragen zu lassen.

 

Diese Einigung ist sehr zufriedenstellend. Auf diese Weise werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die Kornburger Kinder können weiterhin auf dem Berg Schlitten fahren und der Bogenschießstand kann trotzdem gebaut werden. Damit ist allen geholfen. Das beiderseitige Bemühen eine ausgeglichene Lösung zu finden, möchte ich hier besonders erwähnen.

 

Somit erhält der Mauserweg in Kornburg mit dem Schützenhaus, Bogenschießanlage, Rodelberg und Spielplatz einen noch höheren Freizeitwert für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 

 

Friedhofsmauer des Kornburger Friedhofes

 

Die Mauer unseres Friedhofes ist seit längerer Zeit in einem schlechten Zustand. Ich habe eine Renovierung und Ausbesserung bei der Friedhofsverwaltung angeregt. Nach Gesprächen und Beratungen wurde mir zugesagt, dass in diesem Jahr die Mauer ausgebessert wird.

 

 

Wappen von „Markt Kornburg“

 

Unser Wappen am Aufgang zur Apotheke war ebenfalls in einem schlechten Zustand. Nach Rücksprache mit dem Bürgeramt Süd wird es jetzt restauriert und bald wieder aufgehängt. Herzlichen Dank an den Leiter des Bürgeramtes.

 

 

Kornburger Kärwa mit der längsten Fußgängerzone im Nürnberger Süden

 

Eine Dorfkärwa mitten auf der Hauptstraße ist eine besondere Tradition. Dieses Brauchtum werden wir sicherlich so weiterführen. Besonders zu erwähnen ist, dass die Kärwa 2010 friedlich verlaufen ist.

 

Vielen Dank an alle Mitwirkende, die zum Gelingen unserer Kärwa beigetragen haben, insbesondere den Kärwaboum und Kärwamadla, den Gaststätten, dem Heimatmuseum,  unseren Kirchen und Kindergärten, der Martin-Luther-King Schule, dem Schützenverein, den Musikern und Kapellen, unserem Bürgermeister Horst Förther und dem Bürgeramt Süd.

 

Auf geht`s nun zur Worzeldorfer Kärwa vom 30.07. bis zum 2.08.2010 und zur Katzwanger Kärwa vom 13.08. bis zum 17.08.2010.

 

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen schönen Sommer und viel Spaß und Erholung im Urlaub.

 

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 729 77 81

haralddix@freenet.de

 

 

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August 2010, Mitteilungsblatt Meier Magazin

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die SPD Stadtratsfraktion stützt den Kurs von Oberbürgermeister Dr. Maly und Stadtkämmerer Harald Riedel.

 

Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Stadt Nürnberg, wie alle anderen Kommunen, schwer getroffen. Der Rückgang der Steuereinnahmen bei Gewerbe- und Einkommensteuer ist die direkte Auswirkung davon. Die letzte Steuerschätzung hat dies nochmals bestätigt, verschärfend hinzu kommen nach diesen Berechnungen die Auswirkungen der aktuellen Steuersenkungsmaßnahmen des Bundes auf die Kommunalfinanzen insgesamt und demnach auch auf Nürnberg.

 

Aufgrund der bundesgesetzlichen Vorgaben und der gesellschaftlichen Entwicklungen sind steigende Ausgaben zu erwarten. Es ist zu befürchten, dass sich kommende Sparanstrengungen von Bund und Freistaat Bayern hier weiter negativ auf den Nürnberger Haushalt auswirken werden. Es ist deshalb unumgänglich, dass die Stadt Nürnberg Maßnahmen ergreift, die eine Entlastung des Investitionsplans der nächsten Jahre nach sich ziehen.

 

Für die SPD-Fraktion ist dabei ganz wichtig, dass der Investitionskurs beibehalten wird. Trotz der angedachten Verschiebung in den nächsten Jahren, liegen die Investitionen im Jahresdurchschnitt noch erheblich über denen aus dem Jahr 2008. Die SPD sieht ihren eingeschlagen Kurs des Investitionsprogramms aus den letzten beiden Jahren nicht gefährdet.

 

Klar ist: Es gibt keine Streichungen !!

 

Die Vorhaben bleiben im mittelfristigen Investitionsplan und werden nur verschoben. Die Verschiebungen können dazu beitragen, die schwierige Situation zu überbrücken. Verbunden damit ist die Hoffnung, dass die Prognose einer Erholung unserer Staatsfinanzen im Jahr 20013/2014 auch wirklich eintritt und die Regierungen in Berlin und München nicht weiter zu Lasten der Städte ein Sparprogramm nach dem anderen auflegen.

 

Die Ziele der weiteren Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs, aber auch der Ausbaus des Frankenschnellwegs haben dabei auch in der Zukunft oberste Priorität. Dass Projekte, Schulen und Kinderbetreuung betreffend, nicht berührt werden, zeigt deren Stellwert und wird von mir ausdrücklich so begrüßt. Die vorgeschlagen Maßnahmen, über die der Stadtrat entscheiden muss, werden von der SPD-Fraktion unterstützt und mitgetragen. Es ist ein wichtiges Signal für die Bürgerinnen und Bürger: Die Stadt ist und bleibt voll handlungsfähig. Von einem „Notstand“ kann daher keine Rede sein.

 

Nicht unerwähnt darf aber bleiben: Der Freistaat Bayern muss in einer solchen Sondersituation auch über Sonderlösungen nachdenken. So wäre eine befristete Erhöhung von Investitionsfördermitteln nicht nur hilfreich, sondern absolut notwendig. Ebenso muss das Ungleichgewicht beim Finanzausgleich neu geregelt werden. Wichtig: Einer geplanten Abschaffung der Gewerbesteuer muss eine klare Absage erteilt werden.

 

 

SPD-Initiative geht in die Umsetzung - Fahrradverleihsystem wird auf den Weg gebracht

„Nürnberg steigt auf“ ist das Motto der städtischen Kampagne zur Radförderung. Nun wird die Kampagne Stück für Stück mit Leben und ganz konkreten Projekten gefüllt. Der nächste große Schritt hierzu ist nun die Einführung eines Fahrradverleihsystems, das die SPD vor rund eineinhalb Jahren beantragt hatte.

 

Damals hatte das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung einen Wettbewerb für einen Modellversuch „Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme“ ausgeschrieben. Die Stadt Nürnberg hat sich auf Initiative der SPD-Stadtratsfraktion an dem Wettbewerb beteiligt – mit Erfolg. Die Förderung durch den Bund ist so groß, dass sich die städtischen Mittel und das wirtschaftliche Risiko sehr in Grenzen halten.

 

Das Konzept sieht vor, bis zu 750 Fahrräder an 65 festen Stationen innerhalb des „Mittleren Rings“ ausleihen zu können. Zusätzlich sollen im Gewerbepark Nordost, im Gewerbepark Südwest sowie auf dem Freizeit- und Veranstaltungsgelände am Dutzendteich Fahrräder ausleihbar sein.

 

Das charmante an dem System ist, dass man die Räder an allen Stationen wieder unkompliziert zurückgeben kann. Ein unnötiger Rückweg bleibt einem also somit erspart. Positiv ist aus Sicht der SPD auch, dass nun Touristen die Möglichkeit geboten wird Nürnberg auf dem Rad zu erleben und zu entdecken.

 

Die Einführung des Systems ist am 8. Juli im Verkehrsausschuss beschlossen worden. Ab März 2011 sollen die Räder genutzt werden können. Die Förderung durch die Stadt ist auf zwei Jahre begrenzt. Danach soll die Firma Nextbike, mit der die Stadt kooperieren möchte, den Fahrradverleih alleine betreiben.

 

 

Baugebiet Bruckweg Nord

 

In Kornburg ist nördlich des Bruckweges ein neues Baugebiet mit ca. 180 Häusern, Doppelhäusern und Reihenhäusern, geplant.

Dieses Projekt bietet die Voraussetzungen für eine energieeffiziente und nachhaltige Bebauung in einem Umfeld mit einer sehr hohen Wohn- und Freiflächenqualität.

 

Allerdings wäre der Bruckweg als schmale Seitenstraße in einer Tempo–30–Zone überlastet.

Ich habe deshalb zur Behandlung im zuständigen Ausschuss einen Antrag gestellt. Die Verwaltung wird gebeten zu klären, ob die Notwendigkeit einer weiteren Straße nördlich vom Bruckweg für die Erschließung des Neubaugebietes und für die Anbindung des Gewerbegebietes und Sportplatzes an der Kellermannstraße gegeben ist.

 

 

Jugendtreffpunkt „Blechbüchse“ in Kornburg

 

Im Schulhof der Martin – Luther – King Schule in Kornburg wurde vor einigen Jahren die „Blechbüchse“ als Treffpunkt für Schüler aufgestellt und eingerichtet. Durch den Abzug der Kornburger Hauptschule nach Katzwang wurde die Einrichtung incl. Spielgeräte der „Blechbüchse“ in die Schule nach Katzwang verlagert.

 

Ich hatte deshalb am 18.11.2009 zur Behandlung im zuständigen Ausschuß einen Antrag gestellt. Die Verwaltung sollte prüfen, ob die „Blechbüchse“ wieder mit Möbeln und Spielgeräten bestückt werden kann, ob mit zielgruppenorientierten Angeboten eine dauerhafte Kinder- und Jugenarbeit in der „Blechbüchse“ verwirklicht werden kann und ob eine Betreuung für Aktivitäten mit Kindern gestellt werden kann.

Mein Antrag wurde im Jugendhilfeausschuss am 10.06.2010 positiv entschieden.

 

Im Vorfeld wurde zu einer „Initiative Blechbüchse Kornburg“ eingeladen.

Das Jugendamt lud in Absprache mit der Schulleiterin Frau Schmidt und mir im April 2010 diejenigen Interessierten ein, die an einer Nutzung der „Blechbüchse“ mit planen und mit gestalten wollen. Zu einem Treffen kamen neben der Rektorin eine Vertreterin des Elternbeirats, die Leiterin des Schülertreffs/Hort Kornburg, der Leiter des Bürgeramtes Süd und der Leiter des Kinder- und Jugendhauses „Red Box“ in Worzeldorf.

 

Die Ergebnisse des Treffens gestalten sich wie folgt:

Mit dem Treffen gründete sich eine Initiative aus Grundschule, Schülertreff, Elternbeirat und

Vertretung der Bürgerschaft, mit Unterstützung des Bürgeramtes Süd und des Jugendamtes/Kinder- und Jugendarbeit. Das Ziel des neuen Angebots ist, eine mögliche Angebotslücke für Kinder und Jugendliche in Kornburg zu schließen. Die „Blechbüchse“ soll sowohl für schulische Veranstaltungen genutzt werden können als auch Gruppenstunden und offene Angebote für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren beherbergen.

 

 

Rodelberg in Kornburg bleibt erhalten

 

Der Rodelberg in Kornburg ist gerettet. Am 7. Juli 2010 beschloß der Ausschuß Recht – Wirtschaft – Arbeit des Nürnberger Stadtrates den Erhalt. Ich konnte mich damit mit meiner Forderung und meinem Antrag durchsetzen, zwischen der Schützengruppe Kornburg, der das Grundstück gehört und der Stadt Nürnberg, eine Lösung zum Erhalt des Rodelberges zu finden.

 

Ursprünglich plante der Schützenverein auf der Fläche des Rodelbergs eine Bogenschießanlage zu errichten. Nun konnte zwischen den Parteien vereinbart werden, dass die Anlage auf einem Nachbargrundstück gebaut wird. Die Stadt wird den Verein hierbei finanziell unterstützen. Im Gegenzug bleibt es der Stadt Nürnberg dafür erspart, den Rodelberg abtragen zu lassen.

 

Diese Einigung ist sehr zufriedenstellend. Auf diese Weise werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die Kornburger Kinder können weiterhin auf dem Berg Schlitten fahren und der Bogenschießstand kann trotzdem gebaut werden. Damit ist allen geholfen. Das beiderseitige Bemühen eine ausgeglichene Lösung zu finden, möchte ich hier besonders erwähnen.

 

Somit erhält der Mauserweg in Kornburg mit dem Schützenhaus, Bogenschießanlage, Rodelberg und Spielplatz einen noch höheren Freizeitwert für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 

 

Friedhofsmauer des Kornburger Friedhofes

 

Die Mauer unseres Friedhofes ist seit längerer Zeit in einem schlechten Zustand. Ich habe eine Renovierung und Ausbesserung bei der Friedhofsverwaltung angeregt. Nach Gesprächen und Beratungen wurde mir zugesagt, dass in diesem Jahr die Mauer ausgebessert wird.

 

 

Wappen von „Markt Kornburg“

 

Unser Wappen am Aufgang zur Apotheke war ebenfalls in einem schlechten Zustand. Nach Rücksprache mit dem Bürgeramt Süd wird es jetzt restauriert und bald wieder aufgehängt. Herzlichen Dank an den Leiter des Bürgeramtes.

 

 

Kornburger Kärwa mit der längsten Fußgängerzone im Nürnberger Süden

 

Eine Dorfkärwa mitten auf der Hauptstraße ist eine besondere Tradition. Dieses Brauchtum werden wir sicherlich so weiterführen. Besonders zu erwähnen ist, dass die Kärwa 2010 friedlich verlaufen ist.

 

Vielen Dank an alle Mitwirkende, die zum Gelingen unserer Kärwa beigetragen haben, insbesondere den Kärwaboum und Kärwamadla, den Gaststätten, dem Heimatmuseum,  unseren Kirchen und Kindergärten, der Martin-Luther-King Schule, dem Schützenverein, den Musikern und Kapellen, unserem Bürgermeister Horst Förther und dem Bürgeramt Süd.

 

Auf geht`s nun zur Worzeldorfer Kärwa vom 30.07. bis zum 2.08.2010 und zur Katzwanger Kärwa vom 13.08. bis zum 17.08.2010.

 

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen schönen Sommer und viel Spaß und Erholung im Urlaub.

 

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 729 77 81

haralddix@freenet.de

 

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Pressemitteilung 7. Juli 2010

 

 

PRESSEMITTEILUNG TELEFAX – 1

SEITE SPD STADTRATSFRAKTION NÜRNBERG

                                                                                                                                                                     SPD Stadtratsfraktion | Rathaus | 90403 Nürnberg

 Engagement von SPD-Stadtrat Dix wird belohnt

 

Rodelberg in Kornburg bleibt erhalten

 

Der beliebte Rodelberg in Kornburg ist gerettet. Dies teilte SPD-Stadtrat Harald Dix nach einer Sitzung des Rechts- und Wirtschaftsausschusses mit. Der Ausschuss billigte zuvor eine Kompromisslösung zwischen der Schützengruppe Kornburg e.V., der das Grundstück gehört, auf dem der Rodelberg steht, und der Stadt Nürnberg, die die Fläche vom Verein gepachtet hat. Ursprünglich plante der Schützenverein auf der Fläche des Rodelbergs eine Bogenschießanlage zu errichten. Doch auf Drängen des Kornburger Stadtrates konnte ein Weg gefunden werden, wie der Rodelberg erhalten werden kann. Beiden Parteien vereinbarten, die Schießanlage auf einem Nachbargrundstück zu bauen. Die Stadt wird den Verein hierbei finanziell unterstützen. Im Gegenzug bleibt es der Stadt erspart, den Rodelberg abtragen lassen zu müssen. SPD-Stadtrat Harald Dix zeigte sich mit der gefunden Einigung sehr zufrieden. „Auf diese Weise werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die Kornburger Kinder können weiterhin auf dem Berg Schlitten fahren und trotzdem kann der Schießstand gebaut werden. Damit ist allen geholfen“, freute er sich. Zudem lobte er den beiderseitigen Willen und das Bemühen, eine ausgeglichene Lösung zu finden. „Der Mauserweg wird mit dem Schützenhaus, der Bogenschießanlage, dem Spielplatz und dem Rodelberg somit einen noch höheren Freizeitwert erhalten“, urteilte Harald Dix.

 

 

Nürnberg, 7. Juli 2010

Weitere Informationen: Harald Dix, Tel.: 0163-7297781

 

 

 

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Juli 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

 

Kornburger Blechbüchse wird wiederbelebt

 

Jugendtreffpunkt »Blechbüchse«: Freizeit in der Box

 

KORNBURG - Der Jugendtreffpunkt »Blechbüchse«, der seit dem Umzug der Kornburger Hauptschule stillgelegt

worden war, wird ab Herbst wiederbelebt.

 

Der Container, in dem bis zur Auflösung des Hauptschulzweigs in Kornburg Beratungs- und Gruppenangebote für

Hauptschülerinnen und -schüler angesiedelt waren, soll seine Tore ab September für Kinder und Jugendliche von

sechs bis 14 Jahren öffnen. So lautet das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Vertretern des Jugendamtes und

einer Kornburger Initiative, zu der sich Schule, Schülertreff, Elternbeirat und andere zusammengetan haben.

Unterstützung kommt vom Bürgeramt Süd, dem Kinder- und Jugendhaus Red Box und SPD-Stadtrat Harald Dix,

der das Vorhaben mit seinem Antrag in den Jugendhilfeausschuss eingebracht hat. Das Hausrecht übernimmt laut

Absprache nun die Schule, auf deren Grundstück der Container steht. Er soll aber auch anderen Trägern wie der

evangelischen Kirche oder dem Hort für verschiedene Angebote offenstehen.

 

1000 Euro nötig

 

Die personellen Ressourcen für Aktivitäten und Unterhalt stellen die Mitglieder der Initiative ehrenamtlich zur

Verfügung. Lediglich für die Erstausstattung berappt die Stadt 1000 Euro, da das Mobiliar samt Kicker- und

Billardtisch nach der Schließung nach Katzwang geschafft worden war. Die Beteiligten haben eine zwölfmonatige

Probephase für das Projekt vereinbart.

 

alt

9.6.2010

 

 

 

 

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Juli 2010, Mitteilungsblatt Worzeldorf - Kornburg & Meier Magazin

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die SPD Stadtratsfraktion stützt den Kurs von Oberbürgermeister Dr. Maly und Stadtkämmerer Riedel.

 

Die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Stadt Nürnberg, wie alle anderen Kommunen, schwer getroffen. Der Rückgang der Steuereinnahmen bei Gewerbe- und Einkommensteuer ist die direkte Auswirkung davon. Die letzte Steuerschätzung hat dies nochmals bestätigt, verschärfend hinzu kommen nach diesen Berechnungen die Auswirkungen der aktuellen Steuersenkungsmaßnahmen des Bundes auf die Kommunalfinanzen insgesamt und demnach auch auf Nürnberg.

 

Aufgrund der bundesgesetzlichen Vorgaben und der gesellschaftlichen Entwicklungen sind steigende Ausgaben zu erwarten. Es ist zu befürchten, dass sich kommende Sparanstrengungen von Bund und Freistaat Bayern hier weiter negativ auf den Nürnberger Haushalt auswirken werden. Es ist deshalb unumgänglich, dass die Stadt Nürnberg Maßnahmen ergreift, die eine Entlastung des Investitionsplans der nächsten Jahre nach sich ziehen.

 

Für die SPD-Fraktion ist dabei ganz wichtig, dass der Investitionskurs beibehalten wird. Trotz der angedachten Verschiebung in den nächsten Jahren, liegen die Investitionen im Jahresdurchschnitt noch erheblich über denen aus dem Jahr 2008. Die SPD sieht ihren eingeschlagen Kurs des Investitionsprogramms aus den letzten beiden Jahren nicht gefährdet.

 

Klar ist: Es gibt keine Streichungen !!

Die Vorhaben bleiben im mittelfristigen Investitionsplan und werden nur verschoben. Die Verschiebungen können dazu beitragen, die schwierige Situation zu überbrücken. Verbunden damit ist die Hoffnung, dass die Prognose einer Erholung unserer Staatsfinanzen im Jahr 20013/2014 auch wirklich eintritt und die Regierungen in Berlin und München nicht weiter zu Lasten der Städte ein Sparprogramm nach dem anderen auflegen.

 

Die Ziele der weiteren Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs, aber auch der Ausbaus des Frankenschnellwegs haben dabei auch in der Zukunft oberste Priorität. Dass Projekte, Schulen und Kinderbetreuung betreffend, nicht berührt werden, zeigt deren Stellwert und wird von mir ausdrücklich so begrüßt. Die vorgeschlagen Maßnahmen, über die der Stadtrat entscheiden muss, werden von der SPD-Fraktion unterstützt und mitgetragen. Es ist ein wichtiges Signal für die Bürgerinnen und Bürger: Die Stadt ist und bleibt voll handlungsfähig. Von einem „Notstand“ kann daher keine Rede sein.

 

Nicht unerwähnt darf aber bleiben: Der Freistaat Bayern muss in einer solchen Sondersituation auch über Sonderlösungen nachdenken. So wäre eine befristete Erhöhung von Investitionsfördermitteln nicht nur hilfreich, sondern absolut notwendig. Ebenso muss das Ungleichgewicht beim Finanzausgleich neu geregelt werden. Wichtig: Einer geplanten Abschaffung der Gewerbesteuer muss eine klare Absage erteilt werden.

 

 

Baugebiet Bruckweg Nord

 

In Kornburg ist nördlich des Bruckweges ein neues Baugebiet mit ca. 180 Häusern, Doppelhäusern und Reihenhäusern, geplant.

Dieses Projekt bietet die Voraussetzungen für eine energieeffiziente und nachhaltige Bebauung in einem Umfeld mit einer sehr hohen Wohn- und Freiflächenqualität.

 

Allerdings wäre der Bruckweg als schmale Seitenstraße in einer Tempo–30–Zone überlastet.

Ich habe deshalb zur Behandlung im zuständigen Ausschuss einen Antrag gestellt. Die Verwaltung wird gebeten zu klären ob

 

·         die Notwendigkeit einer weiteren Straße nördlich vom Bruckweg für die Erschließung des Neubaugebietes und für die Anbindung des Gewerbegebietes und Sportplatzes an der Kellermannstraße gegeben ist

·         der 30 %ige Anteil an Häuser für den sozialen Wohnungsbau gem. eines Beschlusses des Stadtplanungsausschusses vom 12.10.2006 möglich ist

·         eine weitere Verwendung von Grundstücken an der Ecke Bruckweg/ Kellermannstraße für Gewerbe und Handel möglich ist.

 

 

Jugendtreffpunkt „Blechbüchse“ in Kornburg

 

Im Schulhof der Martin – Luther – King Schule in Kornburg wurde vor einigen Jahren die „Blechbüchse“ als Treffpunkt für Schüler aufgestellt und eingerichtet. Durch den Abzug der Kornburger Hauptschule nach Katzwang wurde die Einrichtung incl. Spielgeräte der „Blechbüchse“ in die Schule nach Katzwang verlagert.

 

Ich hatte deshalb am 18.11.2009 zur Behandlung im zuständigen Ausschuß einen Antrag gestellt. Die Verwaltung sollte prüfen, ob die „Blechbüchse“ wieder mit Möbeln und Spielgeräten bestückt werden kann, ob mit zielgruppenorientierten Angeboten eine dauerhafte Kinder- und Jugenarbeit in der „Blechbüchse“ verwirklicht werden kann und ob eine Betreuung für Aktivitäten mit Kindern gestellt werden kann.

Mein Antrag wurde im Jugendhilfeausschuss am 10.06.2010 positiv entschieden.

 

Im Vorfeld wurde zu einer „Initiative Blechbüchse Kornburg“ eingeladen.

Das Jugendamt lud in Absprache mit der Schulleiterin Frau Schmidt und mir im April 2010 diejenigen Interessierten ein, die an einer Nutzung der „Blechbüchse“ mit planen und mit gestalten wollen. Zu einem Treffen kamen neben der Rektorin eine Vertreterin des Elternbeirats, die Leiterin des Schülertreffs/Hort Kornburg, der Leiter des Bürgeramtes Süd und der Leiter des Kinder- und Jugendhauses „Red Box“ in Worzeldorf.

 

Die Ergebnisse des Treffens gestalten sich wie folgt:

Mit dem Treffen gründete sich eine Initiative aus Grundschule, Schülertreff, Elternbeirat und

Vertretung der Bürgerschaft, mit Unterstützung des Bürgeramtes Süd und des Jugendamtes/Kinder- und Jugendarbeit. Das Ziel des neuen Angebots ist, eine mögliche Angebotslücke für Kinder und Jugendliche in Kornburg zu schließen. Die „Blechbüchse“ soll sowohl für schulische Veranstaltungen genutzt werden können als auch Gruppenstunden und offene Angebote für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren beherbergen.

 

 

Ihr Harald Dix

Mitglied des Nürnberger Stadtrates

SPD - Fraktion

0163 729 77 81

haralddix@freenet.de